Ich setze in meiner Werbestrategie aktuell wieder mehr auf klassische Werbeformen als auf digitale Kanäle.
Klassisch oder Digital
Print is back - auch in Tirol?
Der Swiper ist zurück! Schenkt uns zwei Minuten eurer Zeit und lasst euren Daumen von der Leine:
✅ Rechts wischen bedeutet: Stimme zu
❎ Links wischen bedeutet: Stimme nicht zu
⭐ Ein Stern markiert: Liegt mir besonders am Herzen
Denn wir wollen wissen: Wie werben Tirols Top-Kreative? Feiern klassische Werbeformen auch hierzulande ein Revival oder geht ihr ganz andere Wege? Es warten zwei Handvoll Fragen auf euch. Je mehr mitmachen, desto klarer wird das Bild. Und davon haben wir dann wiederum alle was. Danke fürs Mitmachen!
Für meine Kund:innen ist eine konsistente Ansprache über mehrere Kanäle hinweg wichtiger als ein einzelner Kanal.
Ich bin davon überzeugt, dass die “Digital Fatigue” (digitale Übersättigung) klassische Werbeformen für die Zielgruppe wieder attraktiver macht.
Ich setze bei meinen Projekten bereits standardmäßig auf die hybride Verknüpfung von Print und Digital (z. B. via QR-Codes oder AR).
Ich nutze gezielt haptische Erlebnisse (z.B. Papierqualität, Veredelungen) in meiner Werbung, um mich von digitalen Formaten abzuheben.
Für meine Kund:innen ist Nachhaltigkeit ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Werbemittels (z. B. Öko-Druck vs. Server-Emissionen).
In Zukunft wird es schwieriger, im digitalen Bereich mit kleinen Budgets Aufmerksamkeit zu erzielen.
Ich erwarte, dass die Bedeutung digitaler Werbung in Zukunft weiter steigen wird.
Ich erwarte, dass die Bedeutung klassischer Werbung in Zukunft wieder steigen wird.
Ich habe in den letzten 12 Monaten den Anteil an Online-Marketing in meinem Werbemix erhöht.
Ich glaube, dass die Bedeutung von Print in den nächsten fünf Jahren in Tirol trotz Digitalisierung stabil bleiben wird.
Ich habe in den letzten zwei Jahren eine Kampagne umgesetzt, die bewusst auf digitale Elemente verzichtet hat.